Wertvolle Tipps von unseren Experten

Hier findest du unsere Ankarsrum-Experten, die mit euch ihre Erfahrungen teilen und die leckersten Gerichte zaubern. Unsere Experten verraten, wie du das Beste aus deiner Ankarsrum herausholen kannst und wie du mit dem vielfältigen Zubehör arbeitest.

Jo Semola - der Experte rund ums Brot backen

Jo Semola

      

Wie und wann hast du deine Leidenschaft für das Brotbacken entdeckt?
Als leidenschaftlicher Hobby-Koch habe ich eine neue Herausforderung gesucht und so vor etwa fünf Jahren meinen ersten Sauerteig gezüchtet. Die Präzision mit der die Rezepte verfasst waren, hat mich sofort fasziniert und so habe ich meine ersten Sauerteigbrote - anfangs noch mit mäßigem Erfolg - gebacken. Schnell wurde mir die schier unendliche Vielseitigkeit bewusst und vor dort an war mein Feuer entfacht.

Welches ist dein Lieblings-Rezept?
Klassisches reines Sauerteigbrot ist einerseits geschmacklich mein Lieblingsbrot. Andererseits ist es auch das Brot, das mich am meisten fasziniert. Mehl, Wasser und Salz - mehr braucht es nicht um die aromatischsten und gleichzeitig bekömmlichsten Brote zu backen.

Welche Zutaten dürfen in deinem Vorratsschrank nie fehlen?
Es sind wirklich nur die zwei fundamentalen Bestandteile von Brot: Mehl und Salz. Daraus allein kann schon eine solche Vielzahl an Broten ein Kleingebäcken gezaubert werden. Die nächst wichtigeren Zutaten wären dann für mich Hefe und Öl.

Was ist dein Lieblings-Feature an der Ankarsrum?
Definitiv die Walze. Mit ihr kann man auch zartere Teige schonend auskneten ohne Angst vor zu schnellem Überkneten haben zu müssen. Sie kommt spielerisch mit jeder Teigkonsistenz und -menge klar und ist aus meiner Backstube nicht mehr wegzudenken.

Mit wem würdest du gerne einmal in der Küche stehen und warum?
Chad Robertson. Er ist der Sauerteig-König aus San Francisco und gilt als einer der Pioniere der modernen und wiederentdeckten Sauerteigbewegung weltweit.

Was ist dein ultimativer Tipp für den perfekten Teig?
Mutig sein bei der Knetdauer! Ein perfekter Teig braucht ein ordentlich entwickeltes Glutengerüst und das kommt vor allem durch langes kneten.

Theres & Benjamin Pluppins von Gernekochen.de - einer der größten Foodblogs Deutschlands

          

Gerne Kochen

Wie und wann habt ihr eure Leidenschaft fürs Kochen und Backen entdeckt?
Bei mir, Benni, war es schon im jugendlichen Alter. Meine Eltern haben immer gerne und gut gekocht und so war für mich das Thema auch nicht fern und spätestens so mit 16 habe ich mich auch deutlich für das Thema interessiert. Bei Theres war es ähnlich, allerdings hat ihr Vater da immer gekocht und gebacken. Für sie ist Kochen und Backen das, was für andere Meditation ist. Man kann gut abschalten, konzentriert sich nur auf den Prozess und denkt an nichts anderes.

Woher nehmt ihr die Kreativität und Inspiration für eure Rezepte?
Das ist komplett unterschiedlich. Natürlich inspiriert einen die tägliche Zeit auf den Social Media Plattformen, aber auch Kochbücher, Kochzeitschriften und Restaurantbesuche bis hin zu Grillabenden mit Freunden oder Fernsehsendungen. Manchmal sitzt man aber auch im Auto und denkt: Mensch… das musst du unbedingt mal so testen… Also die Inspiration ist vielfältig.

Welche Zutaten dürfen in eurem Vorratsschrank nie fehlen?
Öl, Knoblauch, Risotto-Reis, Nudeln, gute Gewürze und im Kühlschrank Butter, Milch, Eier und Parmesan. Alleine mit den Zutaten bekommt man immer ein leckeres Gericht hin.

Was ist euer Lieblings-Feature an der Ankarsrum?
Die Frage ist echt hart, weil wir die Ankarsrum ja sehr vielfältig einsetzen und da auch gerade die Vielfalt lieben. Ganz streng genommen ist diese Vielfalt auch unser Lieblingsfeature. Theres sagt immer wieder, dass sie die Teigrolle richtig gerne hat, aber auch der Rühraufsatz ist bei ihr hoch im Kurs. Rührteige werden großartig damit.

Mit wem würdet ihr gerne einmal in der Küche stehen und warum?
Grundsätzlich stehen wir immer sehr gerne mit netten Menschen in der Küche und durften auch schon mit sehr vielen netten Menschen gemeinsam kochen. Auch wenn es mir schwer fällt hier einen bestimmten Namen zu nennen gibt es drei Menschen mit denen ich unheimlich gerne mal kochen würde. Einmal wären das Björn Freitag, der im Fernsehen einfach immer unheimlich sympathisch ist und seine Art des Kochens, reizt mich sehr. Ali Güngörmüs, weil ich die orientalische Küche extrem liebe und auch er immer so unglaublich sympathisch rüber kommt und dann Tim Mälzer. Durch seine Sendungen und Bücher bin ich so richtig zum Kochen gekommen und er ist bei mir die absolute Nummer 1. Bei Theres wäre es eine alte italienische Nonna, bei der sie am liebsten ein halbjähriges Praktikum in der Küche machen würde, um komplett in die Geheimnisse der italienischen Küche reinzukommen.

Beendet den Satz: „Kochen bedeutet für uns…“
... abschalten können, kreativ zu sein, Genuss zu erleben.

 

Theres' & Bennis Rezept-Highlights mit der Ankarsrum